Schulgeschichte

Die „Alte Schule“ – 1836/37

Die Vorläufer des zuletzt im Jahre 1991/92 erweiterten Schulgebäudes sind heute noch erhalten. Die „Alte Schule“ (1836/37) , heute Teil des Rathauses, enthielt einen Schulsaal, der Unterricht wurde von einer Lehrkraft gehalten. Über dem Schulsaal befand sich die Lehrerwohnung. Der Platz unter dem Dach konnte gegebenenfalls noch zu einer Wohnung für einen Unter-bzw. Hilfslehrer ausgebaut werden.

Die „Neue Schule“  -  1911/12

Zur Wende ins 20. Jahrhundert musste aufgrund der steigenden Schülerzahlen das schulische Raum-angebot in Seckach erweitert werden. Der Bau eines neuen Schulgebäudes wurde genehmigt, dieses wurde nach einjähriger Bauzeit am 27.Juli 1912 bezugsfertig. Hier wurde bis im Jahre 1944 unterrichtet, danach wurde das Gebäude als Wohnraum genutzt. Der Unterricht wurde zunächst in Räume der Kommunalverwaltung verlegt, danach fand der Unterricht wieder in der „Alten Schule“ statt.

 

Erweiterung der „Alten Schule“  -  1949

Im Jahr 1949 entschloss man sich der  „Alten Schule“ einen Anbau zu verleihen,   da die Zunahme der Schülerzahlen dies nötig machte. Der Schulbetrieb im Erweiterungsbau konnte am 2. Mai 1950 gestartet werden.

Schulhausneubau „am Esch“

Durch die zentrale Lage des Ortes, die günstige Bahnverbindung und die damals industrielle Aufwärtsentwicklung wurde Seckach Schwerpunktgemeinde und hatte bereits im Jahr 1955 die doppelte Einwohnerzahl als vor dem Krieg. Folglich stieg auch die Zahl der Schüler stetig an. Für deren Beschulung fehlten schon bald die räumlichen Voraussetzungen. Es wurde der Bau einer neuen Schule beschlossen und als Bauplatz das Gelände „am Esch“ ausgewählt, wo die Seckachtalschule heute noch untergebracht ist. Die Grundsteinlegung erfolgte 1957, am 29. Juli 1958 wurde Richtfest gefeiert und am 3. November 1959 wurde das neue Volksschulgebäude eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

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Erweiterung des Schulgebäudes 1991 / 92

Im Rahmen der kommunalen Neugliederung vereinigte sich Seckach am 1. Januar 1972 mit Großeicholzheim und Zimmern. Die sich aus der Bildungsreform ergebenden Erfordernisse hinsichtlich räumlicher und materieller Ausstattung der Schulen machten ab 1987 eine Erweiterung des Schulgebäudes erforderlich. Im März 1991 wurde mit dem Ausbau der Schule begonnen und ab Januar 1992 konnten die Räumlichkeiten genutzt werden. Die Erweiterung der Grund-und Hauptschule, verbunden mit einer umfassenden Renovierung des Altgebäudes und einer Erneuerung des Schulhofs kostete knapp         6,3 Millionen Deutsche Mark.

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