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Seckach

Seckachtalschule Nach der offiziellen Einweihung der grundsanierten Seckachtalschule waren am Samstag alle willkommen, die sich der Schule verbunden fühlen

Buntes Programm für Jung und Alt

23. Mai 2017

Die Seckacher Schulgemeinschaft unter Leitung von Rektorin Claudia Hampe und Bürgermeister Thomas Ludwig hatten am Wochenende triftige Gründe, ordentlich zu feiern.

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Seckach. Und genau das machten sie auch, und zwar mit allem, was sie im Repertoire hatte. Nachdem der Freitagabend geladenen Gästen zur offiziellen Einweihung der über zwei Jahre grundsanierten Seckachtalschule gewidmet war, galt der Samstag allen, die sich in irgendeiner Weise der Schule und der Schulgemeinschaft verbunden fühlten.

Es kamen ganz schön viele Menschen aller Altersklassen, die das kurzweilige Angebot annahmen und begeistert in der Schule selbst, aber vor allem den jetzt so großzügigen Spiel-Außenbereich ganz nach dem Motto "was in Bewegung ist, was bewegt wird und was bewegt" genossen. Eröffnet wurde das besondere Schulfest auf der eigens aufgebauten Aktionsbühne mit allen Schülern unter anderem durch die grandiose Miniband und die Tanz-AG sowie durch das Ukulele spielende Lehrerkollegium. Das Gewusel von kleinen und großen Füßen war unglaublich - auch bei den Mitmachaktionen, die sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag nach dem Mittagessen in der Seckachtalhalle angeboten waren.

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Bei Farbzaubermaschine, Bobbycarrennen, Minigolf, Ponyreiten, Kinderschminken, Torwandschießen, Bastelaktionen, Klanglabor, Bügelperlen "Asterix und Obelix" sowie der geöffneten Schulbibliothek konnte keine Langeweile aufkommen.

Eine großzügige Fotoausstellung lockte vor allem viele ältere Besucher, die sich zum einen auf frühen den Bildern der 1959 eröffneten Seckachtalschule wiederfanden, aber zum zweiten auch die Gebäudeentwicklung von Schule, Schulanbau, Seckachtalhalle und Hallenbad nach den Erläuterungen und der Powerpointschau von Bürgermeister Thomas Ludwig interessiert verfolgten. "Schule früher und heute" war durchaus einen zweiten Blick wert, ebenso wie die neue Mensa, die fröhlichen Farben im Innenbereich der Schule und die interessanten Ausstellungen über verschiedenste Projekte, um mit "Klanglabor" oder der "Regenwald"-Versuche nur zwei zu nennen. Besonders viel Beifall verbuchten der schuleigene "Zirkus Campelli" und die Miniband für sich und ihre besonderen Leistungen auf der Aktionsbühne. L.M.

 

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 23.05.2017

 

 

 

 

Seckach

Einweihung der Seckachtalschule Sanierung mit einem Gesamtaufwand von 1,9 Millionen Euro / Neue Mensa und sanierter Pausenhof

"Bewegte Schule" beim Schulfest am 20. Mai erleben

Archivartikel02. Mai 2017

Seckach."Schule bewegt" - Unter diesem Motto wird nicht nur die offizielle Übergabe der grundlegend neu sanierten Seckachtalschule am Freitag, 19. Mai, stehen.

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Mit dem Untertitel "Was in Bewegung ist, was bewegt wird und was bewegt" wird auch das Schulfest am darauffolgenden Samstag, 20. Mai, versehen. Mit einem Gesamtaufwand von 1,9 Millionen Euro hat die Gemeinde Seckach ihre Seckachtalschule in den letzten zwei Jahren von Grund auf saniert, modernisiert und um wichtige Einrichtungen ergänzt. "Von Kopf bis Fuß", oder in diesem Fall korrekter "vom Dach bis zum Keller", erfuhren die Gebäude eine umfassende Erneuerung. Konkreten Nutzen für den Schulbetrieb bringen insbesondere die neue Mensa, die sanierte Pausenhalle mit Wetterschutz, der Hebelift zur Aula, die neuen Toilettenanlagen und der wieder nutzbare Werkraum im Untergeschoss. Daneben wurden auch die aktuellen Anforderungen an die energetischen Eckdaten berücksichtigt. Während die offizielle Einweihung des Gesamtvorhabens im Rahmen eines Festaktes mit der Schulfamilie und geladenen Gästen bereits am Freitag, 19. Mai, stattfindet, sind alle ehemaligen Schüler, die gesamte Bevölkerung sowie nicht zuletzt alle interessierten Gäste aus nah und fern am Samstag,20. Mai, zwischen 10 und 16 Uhr zum Feiern dieses außergewöhnlichen Anlasses willkommen. L.M.

 

Neue Seckachtalschule eingeweiht

23. Mai 2017 jh Jugend

(Foto: pm)

Seckach. (lm) „Rundum erneuert, erweitert und funktional neu ausgerichtet, ist dieser Campus jetzt, auch unter Einbeziehung des Hallenbades sowie der in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Sportanlagen des SV Seckach, ein an Attraktivität kaum zu überbietendes Angebot, welches sich wahrhaftig sehen lassen kann“, so der sichtlich mit Stolz erfüllte Bürgermeister Thomas Ludwig im Rahmen der Feierlichkeiten zur Wiedereröffnung der „neuen“ Seckachtalschule mit Festakt, Schulfest und zahlreichen Gästen.

Nach zweijähriger Umbauzeit und einem finanziellen Aufwand von 1,9 Mio. Euro präsentiert sich die Bildungseinrichtung nicht nur in einem neuen Kleid, sondern mit dem ebenfalls neu gestalteten Außenbereich auch in einem optisch gelungenen Ambiente zum gemeindlichen Umfeld. Unter der musikalischen und gesanglichen Mitwirkung von Sandy Hartmann, dem Schulchor, Miniband und dem örtlichen Gesangverein und dem schuleigenen Zirkus Campelli sowie weiteren Vorträgen, dokumentierten zahlreiche Gäste, Vertreter der Schulen, Banken, Behörden und der Wirtschaft mit ihrer Anwesenheit die Verbundenheit mit der bis weit über die Gemeindegrenzen hinaus anerkannten Schule.


 


So galten die Willkommensgrüße des Bürgermeisters Landrat Dr. Achim Brötel, dem Lehrkörper mit Claudia Hampe als Rektorin an der Spitze, der Elternvertretung, Konrektor Andreas Friedrich als Vertreter der Werkrealschule aus der Schefflenztalschule, Gemeindebediensteten, den am Bau beteiligten Firmen und Handwerkern mit Architekt Martin Kast und Jürgen Glaser als Planer an der Spitze. Nicht vergessen wurden die Mitglieder des Gemeinderates, Ortsvorsteher und Uwe Wurz vom Staatlichen Schulamt.

Wie Bürgermeister Ludwig in seiner Einweihungsrede betonte, erfolgte die Ersteinweihung der heutigen Schule am 03. November 1959 und vor 25 Jahren unterzog man das Gebäude einer großzügigen Sanierung mit Erweiterung. In einer öffentlichen Sitzung beschloss der Gemeinderat am 21. Juli 2008 in enger Abstimmung mit der Schulleitung die Planung und Architektenarbeiten zu vergeben, woraus sich die Sanierungen zuzüglich der Einrichtung einer Mensa, dem Pausenhof mit neuen Spielgeräten, ein Kleinspielfeld, Relaxzonen, Toilettenanlagen und die Neugestaltung der Außenfassade resultierten. Zudem ist die Seckachtalschule nun im gesamten Erdgeschoss einschließlich der Aula barrierefrei. Neues Mobiliar wurde angeschafft und die Sporthalle erhielt einen neuen Boden.

Für die Gesamtsumme von 1,9 Mio. Euro als Investition erhielt die Gemeinde eine Förderung von 50 Prozent, wodurch für die Gemeinde Seckach noch ein Eigenanteil in Höhe von 950.000 Euro beisteuern muss. Gerade der für Seckach nicht unbedeutende Eigenanteil unterstreiche die hohe Wertschätzung der Bildungseinrichtung sowohl bei den Entscheidungsgremien als auch in der Bevölkerung.

Bürgermeister Ludwig: „Wir sehen die Schule als einen wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in unserer Gemeinde an, was auch vergangene Investitionen und die enge Kooperation mit der Werkrealschule dokumentieren“. Abschließend seiner Ausführungen dankte Ludwig allen am Werk beteiligten Personen, Institutionen und Firmen für die harmonische und kooperative Zusammenarbeit.

Über den Fortgang der Baumaßnahmen von der Planung bis zur Übergabe referierte Architekt Martin Kast, nachdem sich mittels eines Meetings Rektorin Claudia Hampe und Andreas Friedrich als Konrektor der Werkrealschule –Schefflenztalschule- über den Leitfaden „Schule bewegt“ unterhalten hatten. Architekt Kast lobte die Flexibilität und Zuverlässigkeit der beteiligten Firmen und Handwerker, die auf unerwartet auftretende Änderungen hervorragend reagiert hätten. Er erwähnte auch die neue Küche mit Essensausgabe in der Mensa und Terrasse, die komplett neue Brandschutzanlage, die neu geschaffene Rampe zum Nebeneingang mit Hebelift und natürlich die Außenanlage mit Spielgeräten. Insgesamt seien 25 Gewerke vergeben worden.

Nach einer großzügigen Spendenübergabe durch Bürgermeister Jürgen Galm als Vorsitzender der Sparkasse Bauland-Stiftung und Sparkassendirektor Martin Graser, betonte Landrat Dr. Achim Brötel, dass die Gemeinde Seckach ihre Schule jetzt so ertüchtigt habe, dass sie den pädagogischen Anforderungen von morgen und übermorgen auch baulich gerecht werde. Dies auch dank der finanziellen Förderung aus dem Gemeindeausgleichstock. Er gratulierte auch namens des Kreistages und der Kreisverwaltung der Gemeinde Seckach für ihre moderne und multifunktionale Schule mit „vielen Extras“.

Lucia Eller und Andrea Frank sprachen ein Segnungsgebet für die Schulgemeinschaft und verteilten Segensbändchen mit dem Wunsch auf einen noch langen Weg der Seckacher Schule. Franka Balagula für den Elternbeirat zeigte sich begeistert ob der „neuen“ Schule und Kerstin Köpfle für den Förderverein Schule und Hallenbad übergab einen ansehnlich gefüllten Spendenscheck, der durch Otto Schmutz vom Verband Wohneigentum noch aufgestockt wurde.

Der künstlerisch gestaltete Eintrag von Rainer Kampfhenkel in das Goldene Buch der Gemeinde Seckach, unterschrieben von den Schulvertretern Claudia Hampe und Andreas Frank sowie Bürgermeister Thomas Ludwig, dokumentierte die Bedeutung dieser Einweihungsfeier für die Gemeinde und ihre Bewohner. Abschließend der bewegten und unvergesslichen Feierstunde dankte Rektorin Claudia Hampe allen an der Feier und dem Schulfest beteiligten Personen für ihr Engagement und lud in die neue Mensa zu einem Stehempfang ein.

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Ausbau und Sanierung beendet

Seckachtalschule erfuhr deutliche Aufwertung

Die Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden erfolgreich abgeschlossen - Die Offizielle Übergabe ist am Freitag, ein großes Schulfest am Samstag

Die Seckachtalschule in Seckach hat in den vergangenen knapp zwei Jahren eine umfassende Aufwertung durch Sanierung, Modernisierung und Erweiterung erfahren. Die Kosten betrugen stolze 1,9 Millionen Euro. Die feierliche Übergabe erfolgt am Freitag, 19. Mai. Tags darauf findet ein großes Schulfest statt. Foto: B. Gassenbauer

 

Seckach. (joc) Für die Investitionssumme von rund 1,9 Millionen Euro wurde die Seckachtalschule in der Schulstraße in Seckach, in den vergangenen knapp zwei Jahren runderneuert. Auf den ersten Blick ist es viel Geld. das die Gemeinde Seckach, die etwa die Hälfte als Eigenmittel aufbringen muss, da in die Hand genommen hat, aber das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, wurde doch das Erscheinungsbild deutlich aufgewertet und die pädagogischen Möglichkeiten durch viele neue Funktionen und eine großzügige Gestaltung erheblich erweitert. Nach dem umfangreichen Ausbau, geplant vom Architekturbüro Kast aus Seckach, präsentiert sich die Schule heute als moderne Lehranstalt mit Wohlfühl-Atmosphäre für alle, die hier ein und ausgehen.

Der gelungene Ausbau wird an zwei Tagen gefeiert: Am morgigen Freitag findet die offizielle Einweihungsfeier statt, am Samstag, 20. Mai, folgt ab 10 Uhr ein buntes Schulfest.

Die ansprechende Gestaltung des Gesamtgebäudes ist bereits von weitem deutlich erkennbar. Die Fassade erstrahlt weithin sichtbar in frischen und hellen Farben - ein Eindruck, der sich im Inneren weiter verstärkt. Die in freundlichen Farben gestrichenen Fachräume und Klassenzimmer mit neuem Mobiliar bieten für Schüler und Lehrer ein ideales Lernumfeld.

Investiert wurde unter anderem auch in die Sanierung des Dachs und die Schaffung einer einladenden Mensa mit großzügigem Terrassenbereich, der den Schülern die Möglichkeit bietet, ihr Mittagessen in der wärmeren Jahreszeit im Freien unter Schatten spendenden Bäumen einzunehmen. Auch wurden neue Toilettenanlagen installiert. Wieder nutzbar ist jetzt auch der Werkraum im Untergeschoss.

Unbedingt notwendig war die Sanierung der Pausenhalle, die schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, da sie noch aus der Zeit der Ersterbauung aus dem Jahre 1959 stammt. Die neue Pausenhalle erhielt neben einem neuen Dach und einem neuen Bodenbelag erstmals auch einen Windfang sowie eine Rampe für den behindertengerechten Zugang. Damit ist nunmehr das gesamte Erdgeschoss einschließlich des Aulabereichs mit Musiksaal barrierefrei.

Daneben wurden im Zuge der Neubaumaßnahmen auch die aktuellen Anforderungen an die energetischen Eckdaten, an den Brandschutz und für den Schutz gegen Amoklagen berücksichtigt. Auch hier ist die Schule jetzt auf dem neuesten Stand. Zum Investitionspaket gehört zudem die Erneuerung des Bodenbelags in der benachbarten Seckachtalhalle. Ein Kernstück der Gesamtanlage ist der deutlich aufgewertete Außenbereich - aufgeteilt in einen Ruhe- und einen Spielbereich - der auch von schulfremden Kindern genutzt werden kann. Hier warten zahlreiche Spielgeräte darauf, von den Kindern entdeckt zu werden. Ballspiele verschiedener Art sind auf dem neuen multifunktionalen Kleinspielfeld möglich.

1,9 Millionen Euro beträgt das gesamte Investitionsvolumen. Die Gesamtmaßnahme wird zu rund 50 Prozent mit staatlichen Mitteln und aus dem Gemeindeausgleichstock gefördert.

Seckachs Bürgermeister Thomas Ludwig zeigt sich mit dem Ergebnis der Sanierung rundum zufrieden: "Mit unserer Investition wollten wir ein Lernumfeld schaffen, das neben einer angenehmen Atmosphäre auch ideale Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung bietet und damit den Bestand der Schule langfristig sichert. Wir denken, das ist hervorragend gelungen!"

 

 

 

 

 

Neu gestaltetes Gelände eingeweiht: Restarbeiten werden im Frühjahr erledigt / Maßnahme vorgestellt / Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf 1,9 Millionen Euro

„Der Seckacher Schulhof lebt jetzt wieder“

Archiv-Artikel vom Donnerstag, den 08.12.2016

Von unserem Redaktionsmitglied Daniela Käflein

Pünktlich zum Nikolaustag wurde der neu gestaltete Schulhof der Seckachtalschule übergeben. Restarbeiten müssen noch erledigt werden.

© Daniela Käflein

Pünktlich zum Nikolaustag weihten die Kinder der Seckachtalschule ihren neuen Schulhof ein. Die Kosten dieses Bauabschnitts belaufen sich auf 190 000 Euro.

Seckach. Als dritte Teilmaßnahme der Seckachtalschule wurde gestern nach den Toiletten im März und der neuen Mensa im September der neu gestaltete Schulhof eingeweiht.

Toben und ausruhen

Dazu gehören die für die Kinder so wichtigen Spielgeräte zum Klettern und Balancieren, ein Kleinspielfeld und eine Tischtennisplatte.

Neben den Zonen zum Toben gibt es bei der "Schule in Bewegung" aber auch Hängematten, Netzschaukel und Sitzgelegenheiten zum Ausruhen. Dazu gehört auch die Nutzung der Seckachtalhalle. Dort wurde nach 15 Jahren der Linoleum-Sportbodenbelag erneuert. "Aber auch die zusätzliche Beleuchtung für die Lehrer- und Behindertenparkplätze", wie Bauamtsleiter Roland Bangert ergänzte.

Daneben habe man für mehr Sicherheit auf dem Zufahrtsweg durch eine Befestigung der Böschung gesorgt.

Beschluss vor zwei Jahren

Wie der Fachmann erläuterte, seien zwar noch Restarbeiten zu erledigen, wie beispielsweise eine Terrasse vor der Mensa, Pflasterarbeiten, die Sanierung der Pausenhalle und Grünanlagen. Aber das seien Arbeiten, die von der Witterung abhängig seien.

"Vor genau zwei Jahren fasste der Gemeinderat den Beschluss zur Sanierung der Seckachtalschule", blickte Bürgermeister Thomas Ludwig zurück. Die Schule verändere sich und werde mehr und mehr von einem Ort des Lernens zu einem Ort des Lebens.

Diesen Bedingungen habe man mit der Sanierung der Schule Rechnung getragen.

"In unserer Schule gibt es jetzt wirklich viele Möglichkeiten zu Anspannung und Entspannung", bekräftigte Schulleiterin Claudia Hampe.

Bedarfsorientierte Betreuung

Sie verdeutlichte, dass man keine reguläre Ganztagsschule sei, sondern eine Einrichtung, die bedarfsgerecht drei betreute Nachmittage in der Woche anbiete. Jetzt könne auch der Schulhof dafür genutzt werden. Dabei sei am Nachmittag zu beobachten, dass auch Kinder zum Spielen kommen, die die Seckachtalschule nicht besuchen. "Der Schulhof lebt jetzt wieder. Wir haben einen richtigen Campus-Charakter", freute sie sich bei der Übergabe.

"Die gesamte Sanierung ergibt auf jeden Fall einen großen Mehrwert für das Schulleben und für die Gemeinde", ergänzte der Rathauschef, der unterstrich, dass 25 Firmen an der Sanierung beteiligt gewesen seien. Die Koordination und der Ablauf hätten hervorragend funktioniert, erklärte er mit Blick auf Bauamtsleiter Roland Bangert.

Verschiedene Zuschüsse

Insgesamt, so das Gemeindeoberhaupt, belaufen sich die Kosten auf 1,9 Millionen Euro. Zuschüsse habe man aus dem Bundeskonjunkturprogramm, der Sportförderung und dem Gemeindeausgleichsstock bekommen. Sie betrugen 50 Prozent der Maßnahme. Den Rest müsse die Gemeinde Seckach selbst schultern.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 08.12.2016

Seckachtalschule: Erfolgreiche Kooperation mit der „AIM – Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken“ / Deutsche Sprache sinnvoll einsetzen

Sprachförderung wird groß geschrieben

Archiv-Artikel vom Mittwoch, den 04.01.2017

Seckach. Seit Beginn des Schuljahrs 2016/17 kooperiert die Seckachtalschule erfolgreich mit der "AIM - Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken". Im Rahmen des Programms "Sprache fürs Leben" , das Sprachbildung und -förderung von Grundschulkindern zum Ziel hat, arbeiten mit Andrea Rechnitzer aus Seckach und Michaela Zirker aus Buchen seit Oktober zwei von der AIM ausgebildete Sprachförderdozentinnen an der Seckachtalschule.

Für die Schüler der zweiten bis vierten Klasse, die von den Lehrkräften der Schule zur Teilnahme am Programm ausgewählt wurden, ist somit ein spezielles Angebot geschaffen worden, mit dem sie eine gute, sprachliche Basis für eine möglichst gelingende Bildungsbiografie erlangen können.

"Sprache fürs Leben" richtet sich an Schüler, deren Sprachkompetenzen oder deren Selbstvertrauen noch nicht ausreichen, um sich sprachlich aktiv und erfolgreich in den Unterricht und Schulalltag einbringen zu können.

Zuhören und sprechen

An drei Wochentagen bieten beide Dozentinnen alltagsbezogene Sprachförderung in Kleingruppen am Nachmittag an. Darüber hinaus unterstützt die AIM Lehrkräfte und Schüler in Seckach auch in "Teamteachingstunden", die besonders wertvoll für die Integration der syrischen Flüchtlingskinder sind.

Auf ganzheitlicher und handlungsorientierter Ebene lernten die Kinder vor Kurzem auch Gegenstände wichtiger adventlicher Bräuche und deren Bedeutung kennen.

Beide Dozentinnen gaben vor Weihnachten Einblick in ihre Sprachförderung. "In den Sprachförderstunden schaffen wir Situationen, die die Kinder nicht nur als zuhörende oder sprechende Teilnehmer im Gespräch oder im Umgang mit Büchern, sondern mit all ihren Sinnen, ihrem Bewegungsdrang, ihrer Neugier betrachten, wir basteln, spielen, erkunden und experimentieren", so Andrea Rechnitzer. Und Michaela Zirker fügt hinzu, dass "den Kindern möglichst häufig die Möglichkeit gegeben wird, die deutsche Sprache sinnvoll einzusetzen und für sich zu nutzen", wobei beide betonen, wie viel Freude und Spaß sie beim Vermitteln und Fördern haben. Für die Schule und die teilnehmenden Kinder ist das Angebot kostenlos, die anfallenden Kosten für die Dozentinnen trägt ausschließlich die AIM Heilbronn-Franken.

So möchte die Schule in Kooperation mit dem Sponsor zum Schulhalbjahr auch den Erstklässlern die Teilnahme am Programm ermöglichen.

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 04.01.2017

 Sanierung schreitet voran / In den Ferien sind die Handwerker im Großeinsatz / Mensa wird im September eingeweiht

„Gebäude ist so gut wie runderneuert“

Archiv-Artikel vom Samstag, den 06.08.2016

Von unserem Redaktionsmitglied Sabine Braun

 

Die Pausenhalle der Seckachtalschule bekommt ein neues Dach und einen barrierefreien Zugang. Auch die Fenster im Erdgeschoss werden in den nächsten Monaten erneuert.

Für die Schüler haben die Ferien begonnen, für die Handwerker die Arbeit: An der Seckachtalschule geht die Sanierung und Erweiterung in in die nächste Runde.

Seckach. Kaum waren die Schüler draußen, so berichtet Claudia Hampe, rückten die Handwerker in großer Zahl an. Gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Ludwig, Bauamtsleiter Roland Bangert und Architekt Martin Kast informierte die Rektorin der Seckachtalschule die FN über den Fortgang der Bauarbeiten.

Seit einem Jahr wird - zunächst in den Ferien, später in geringerem Umfang während des laufenden Schulbetriebs - an dem Komplex am Seckacher Ortsrand gebaut. Schon jetzt gibt es viel Neues zu bestaunen: Die modernen Sanitäranlagen sind seit März fertig, die Flure leuchten in schönen Farben, Leitungen wurden ausgetauscht, die Beleuchtung erneuert, die Linoleumböden sind neu - alles riecht frisch.

Der Zeitplan "stimmt" wieder, nachdem man zuletzt leicht in Verzug geraten war. Am 19. Mai 2017 soll die Fertigstellung gefeiert werden. Aber schon im September gibt es Anlass zur Freude: Dann wird die neue Mensa eingeweiht. Der Innenausbau dort ist fertig, in dieser Woche kamen die Möbel. Die Essensausgabe startet nach den Ferien, so Ludwig. "Das Provisorium in der Sporthalle hat dann ausgedient."

Die Klimatisierung in der Küche hängt bereits, in der etwa 300 Quadratmeter großen Aula wird fleißig am neuen Boden gearbeitet.

In den Klassenzimmern wurden zum Ende des Schuljahres in einer "Riesenräumaktion", so Claudia Hampe, die Möbel in die Mitte gerückt, um die Wände streichen zu können. Auch die Heizkörper bekommen einen neuen Anstrich.

Neuen Vorschriften im Bereich von Brandschutz und Amokschutz wird ein teures Maßnahmenpaket gerecht: Rund 386 000 Euro, so schätzte Roland Bangert, werden investiert, um im Notfall Türen abschließen zu können - oder sich im Fall eines Brandes durch zusätzlich eingebaute Türen in den Klassenzimmern in benachbarte Räume retten zu können. Eine Investition, von der die Schüler nicht direkt etwas "haben", die aber dennoch "wichtig und lebensnotwendig" sei, so Ludwig. Einfach hineinspazieren kann man in die Schule bald nicht mehr: Eine Klingelanlage wird installiert. Wer rein will, muss sich anmelden.

Der schöne Atelierraum im Keller soll wieder nutzbar werden, indem ein zweiter Ausgang geschaffen wird - eine "Antwort auf das neue Fach Kunst/Werken im Grundschulbereich", so Hampe.

Am meisten, da ist der Bürgermeister überzeugt, werden sich die Kinder über die neue Außenanlage freuen, die ab Herbst gebaut wird. Spielgeräte, ein Kleinspielfeld und vieles mehr wird es im Rahmen des Konzepts der "bewegten Grundschule" geben. Der Bereich wird öffentlich sein, so dass ihn alle Seckacher Kinder nutzen können. "Das ist gut so, wir wollen mehr Leben", betont Ludwig.

Die Pausenhalle bekommt ein neues Stahldach und eine Rampe. Mit dem Hebelift, der in der Aula eingebaut wird, ist das gesamte Untergeschoss dann barrierefrei.

Projekt ist im Zeit- und Kostenplan

Auch die Terrasse für die Mensa wird ab Herbst gebaut. Der Außenbereich wird ein "dicker Brocken" der gesamten Investition sein. Rund 900 000 Euro der kalkulierten gut 1,9 Millionen Euro für die Sanierung und Erweiterung der Schule - einschließlich neuer Fenster, finanziert über das Bundes-Konjunkturprogramm - sind bereits jetzt verbaut, berichtet Bangert. Nicht nur der Zeitplan, sondern auch der Kostenrahmen wird eingehalten: Bei einer Förderung von 50 Prozent bleibt ein Eigenanteil von rund 900 000 Euro, so Ludwig. Im Umfeld der Schule wird sich ebenfalls einiges tun: Das "wilde Parken" an der Auffahrt soll in geregelte Bahnen gelenkt werden, so Ludwig. Die Zufahrt selbst bekommt neue Bordsteine und eine geordnete Wasserabführung. In der Seckachtalhalle wird der Boden ausgetauscht.

Rückblickend auf das erste Sanierungsjahr lobt Claudia Hampe: "Das Kollegium hat super mitgemacht und manche Lärmbelästigung ausgehalten." Aber auch die Handwerker lobt sie, die Rücksicht auf den Schulbetrieb nahmen. "24 Gewerke waren zu koordinieren", würdigte Ludwig das Teamwork zwischen Schulleitung, Stadtverwaltung, Architekt und Handwerkern.

Nach der Sanierung werde man eine lichtdurchflutete und "so gut wie runderneuerte Schule" bekommen, so Ludwig. Das Gebäude werde "multifunktional und universell" einsetzbar sein. Ganztagsschule samt Betreuung werde künftig immer mehr gefordert, eine Mensa brauche man ebenfalls. Auch Musikschule und Vereine können die verdunkelbare Aula und weitere Räume nutzen. Die Nähe zur Küche sei bei Bewirtungen sehr praktisch.

Auch wenn die Schülerzahlen zurückgehen: "Eine Grundschule wird es in Seckach immer geben", ist Ludwig überzeugt. "Dem müssen die Räume gerecht werden", ergänzt Claudia Hampe.

© Fränkische Nachrichten, Samstag, 06.08.2016

 

 

 „Kinder entdecken Technik“ / Werkzeug- und Materialkisten übergeben

Projektorientiertes Arbeiten als Ziel

Archiv-Artikel vom Samstag, den 02.07.2016

Seckach. Mit "KiTec - Kinder entdecken Technik" möchte die "Wissensfabrik Deutschland" den Wissensdurst und den Forscherdrang von Grundschulkindern unterstützen. Zahlreiche Mitglieder aus der Wirtschaft haben sich zusammengeschlossen, um dieses Projekt und damit die Arbeit in den Grundschulen zu unterstützen.

Im Rahmen einer kürzlich unterzeichneten Bildungspartnerschaft zwischen der BASF Mannheim und den beiden Grundschulen in Seckach und Oberschefflenz erhielten die jeweils verantwortlichen Rektoren Claudia Hampe und Marco Hess die von den wissenschaftlichen Kooperationspartnern eigens entwickelten Werkzeug- und Materialkisten (Wert: je 800 Euro), die problemlos im neuen Fach Kunst/Werken, beim projektorientierten Arbeiten und in den Arbeitsgemeinschaften in der Grundschule eingesetzt werden können.

Das Projekt sieht vor, mit den Schülern einen Werkzeugführerschein abzulegen, um im Anschluss in Teams an verschiedenen Aufgabenstellungen aus Bau-Fahrzeug-und Elektrotechnik technische Herausforderungen zu bewältigen. Dabei werden die Grundschüler frühzeitig durch praktischen Umgang mit Holz, Schrauben, Werkzeug und vielfältigem Material und Zubehör an technische, physikalische und naturwissenschaftliche Phänomene und Zusammenhänge herangeführt.

Jedes Kind erhält ein eigenes Forschertagebuch, in dem alle Arbeitsschritte dokumentiert und die Ergebnisse festgehalten werden. "Die Kinder sollen ihrem Tatendrang freien Lauf lassen, sägen, hämmern und feilen und dabei Kreativität entwickeln", so Ingmar Sassman von der BASF auf einer Lehrerfortbildung, an der jeweils Kollegen beider Schulen teilnahmen.

Die Mitglieder der Wissensfabrik legen Wert darauf, dass das für die Schulen zur Verfügung gestellte, kostenlose Material vielfältig und wirkungsvoll genutzt wird.

Hierfür erhielten beide Schulen einen Onlinezugang bei der BASF, die in der Übernahme der Bildungspartnerschaft ein längerfristiges Engagement der Schulen versteht. Praktisch gestartet wird im neuen Schuljahr.

© Fränkische Nachrichten, Samstag, 02.07.2016

 

 

Schulkunstausstellung:

Zeichnungen begeisterten

Archiv-Artikel vom Donnerstag, den 16.06.2016

Seckach. Mit künstlerischem Erfolg hat die Seckachtalschule an der "Regionalen Schulkunstausstellung" in Buchen teilgenommen. Sie findet im zweijährigen Rhythmus statt und stand in diesem Jahr unter dem Motto "Zeichnen".

Die Jury des ZKIS, dem Zentrum für Bildende Kunst und Intermediales Gestalten Stuttgart beim Landesinstitut für Schulkunst unter der Leitung von Angela Wernecke, wählte unter den 23 teilnehmenden Schulen des Neckar-Odenwald-Kreises unter anderem die erstellten "Monotypien" der Klasse 2B unter der Leitung von Kunstlehrerin Frau Wölfelschneider-Trenkle aus, die nun den Schritt in die Landesschulkunstausstellung erreicht haben. Unter Monotypie versteht man einen mittels Handabreibung erstellten Flachdruck einer Zeichnung auf Papier. Die Kunstwerke der Zweitklässler werden von Dezember bis Januar auf der Landeskunstausstellung in der Kunsthalle Messmer in Riegel ausgestellt. An der Schulkunstausstellung haben unter anderem auch die 1a und 3a (Kunstlehrerinnen Tina Hess und Claudia Hampe) teilgenommen.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 16.06.2016

 

 

Naturforscher im Kräutergarten

Archiv-Artikel vom Freitag, den 03.06.2016

Seckach. Das Kräutergartenjahr an der Seckachtalschule ist in vollem Gange und wurde kürzlich dank einer Spende über 500 Euro durch die erfolgreiche Teilnahme an einem Wettbewerb bei der Spardabank finanziell unterstützt.

So konnten Minigewächshäuser, Gartengeräte in Aufbewahrungsboxen, Sämereien und frische Erde angeschafft werden, damit die Grundschüler die Vielfalt der Kräuter mit allen Sinnen weiterhin kennenlernen können.

Ziel ist es unter anderem, das Wachstum der Kräuterpflanzen vom Samen bis zur Ernte und der Verarbeitung zu beobachten.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 03.06.2016

 

 

 

Präsentationstag an der Seckachtalschule: Schüler stellen ihre Arbeiten am Samstag, 5. März, vor

Atelierunterricht außerordentlich beliebt

Archiv-Artikel vom Donnerstag, den 18.02.2016

Seckach. Im außerordentlich beliebten Atelierunterricht arbeiten Grundschüler (also die Klassen 1 bis 4 der Seckachtalschule in jahrgangsgemischten Gruppen für eine Epoche in einem sogenannten Atelier zusammen, das in der Regel dem Fächerverbund "Mensch, Natur und Kultur" entstammt.

Aktuell können die Themen "Vom Schaf zur Wolle", "Experimente", "Expressionismus", "Malen wie die Großen - Keith Haring", "Schokolade", "Brettspiele selbst herstellen" und "Arbeiten und Lernen mit Holz" von allen Seiten beleuchtet werden.

Dabei steht projekt-und prozessorientiertes Lernen ebenso im Vordergrund wie die damit verbundene Erweiterung der Sozial-und Handlungskompetenzen der Schüler. In einer neuen Gruppenzusammensetzung lernen die Schüler mit älteren und jüngeren Kindern an einem Projektthema eigenverantwortlich zu arbeiten.

Gemeinschaft stärken

"Das gemeinsame Arbeiten mit verschiedenen Lehrkräften stärkt das Gemeinschaftsgefühl an unserer Schule. Wir sind bestrebt, das Lernen in Ateliers im Zuge der Einführung der neuen Bildungspläne am Standort auszubauen", so Schulleiterin Claudia Hampe gegenüber den Fränkischen Nachrichten.

Mit dem Atelier "Lernen und Arbeiten mit Holz" begibt sich die Schule schon jetzt auf den Weg zum neuen Unterrichtsfach "Werken". Am Samstag, 5. März, können sich alle Interessierten zwischen 10 und 14 Uhr selbst ein Bild von der Lernkultur an der Seckachtalschule machen, denn dann sind die Ergebnisse der ersten Epoche zu bewundern. Aber nicht nur die Atelierergebnisse, sondern auch die veränderten Räumlichkeiten der Schülerbibliothek, der Verlässlichen Grundschule sowie die Fortschritte der beachtlichen Umbaumaßnahme können an diesem Tag begutachtet werden.

Darüber hinaus wird für alle Besucher ab 13 Uhr auch die Filmaufzeichnung der Musicalaufführung "Eule findet den Beat" präsentiert. Unterstützt wird der Präsentationstag vom Elternbeirat der Schule und vom Förderverein "Schule und Hallenbad Seckach". L.M.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 18.02.2016

 

 

 

Seckach: Bürgermeister-Geburtstag

                 bringt Geldsegen

14.12.2015   ·   0 Kommentare

An der Schule wohl fühlen

  Seckach. (lm) Es sei ihm ein Anliegen, dass sich die Schüler in der Seckachtalschule wohl und Zuhause fühlen. Aus diesem Grund hatte Bürgermeister Thomas Ludwig die Gäste beim Empfang zu seinem 50. Geburtstag um Geldspenden an den Förderverein „Schule und Hallenbad Seckach“ zu Gunsten der anstehenden Neugestaltung des Außengeländes der Seckachtalschule gebeten und auf persönliche Gaben verzichtet.

Mit dem stolzen Ergebnis von 3.545 Euro sind die Gäste dieser Bitte nachgekommen. Der Bürgermeister rundete den Betrag auf insgesamt 4.000 Euro auf, die er dieser Tage Kerstin Köpfle als 1. Vorsitzende des Fördervereins sowie deren Stellvertreterin Christina Adam und Rektorin Claudia Hampe überreichte. Das Damentrio dankte dem Gemeindeoberhaupt für diese großartige Unterstützung in Form eines vorgezogenen Weihnachtsgeschenks. Gleichzeitig hob Rektorin Hampe hervor, dass Dank des harmonischen Miteinanders von Schule, Gemeindeverwaltung, Planern und allen beteiligten Firmen der Baufortschritt bei den laufenden Umbau- und Sanierungsmaßnahmen deutlich sichtbar sei.

Neben dem bereits runderneuerten Dach sollen bis Anfang 2016 auch die neuen Toilettenanlagen fertiggestellt sein. Daneben wurden bisher schon viele Installationen erneuert, aber auch die Einrichtung der Mensa und die Sanierung der Pausenhalle sind bereits in vollem Gange. Weitere technische Maßnahmen in Sachen Brandschutz werden folgen, ehe die Neugestaltung des Außengeländes der Schule den Abschluss der Maßnahme bilden wird. Durch den Bau eines Kleinspielfeldes und die Aufstellung verschiedener Spielgeräte wird es dann viele neue Möglichkeiten zu individuell gewählten Bewegungszeiten während der Unterrichtsstunden und in den bewegten Pausenabschnitten geben. Die Seckachtalschule setzt damit einen ihrer wichtigsten Leitbildsätze um, nämlich die Förderung der psychischen, physischen und emotionalen Entwicklung der Schüler durch eine sinnvolle Rhythmisierung des Schulalltags mit Bewegung, Spiel und Sport. 

 

Seckachtalschule wird für 1,85 Millionen Euro saniert und ausgebaut

In der Seckachtalschule wird nicht nur das Gebäude auf Vordermann gebracht, auch eine Mensa wird neu entstehen und der Außenbereich wird unter dem Motto "Schule in Bewegung" um eine moderne Spiel- und Aufenthaltszone ergänzt.

18.08.2015, 06:00 Uhr

Seckach. (joc) Die Gemeinde Seckach hat ein Herz für Kinder: Insgesamt 1,85 Millionen Euro investiert man jetzt in die Sanierung bzw. den Ausbau der 1959 gebauten Seckachtalschule. In die Seckachtalschule gehen zur Zeit rund 160 Schüler der Klassen 1 bis 7. "Wir wollen mit diesem Ausbau dem Umstand Rechnung tragen, dass der Lernort immer mehr zum Lebensort wird, und wir möchten Seckach als starken Bildungsstandort weiter aufwerten," erläutert Bürgermeister Thomas Ludwig die Notwendigkeit der Maßnahme.

In der Seckachtalschule wird aber nicht nur das Gebäude auf Vordermann gebracht, auch eine Mensa wird neu entstehen und der Außenbereich wird unter dem Motto "Schule in Bewegung" um eine moderne Spiel- und Aufenthaltszone ergänzt. Ferner wird die Schulkindbetreuung weiter ausgebaut. Dies sei gut und sinnvoll eingesetztes Geld betonten am Montag Seckachs Bürgermeister Thomas Ludwig, Bauamtsleiter Roland Bangert und Schulleiterin Claudia Hampe im Gespräch mit der Rhein-Neckar-Zeitung. Architekt Martin Kast und Elektroplaner Lothar Kible erläuterten die technischen Fragestellungen hierzu.

Beim Blick auf die Baustelle muss man auch die logistische Leistung herausheben. Seit Anfang der Sommerferien arbeiten gleichzeitig neun Firmen an der Großbaustelle, um die schmutz- und lärmintensiven Arbeiten bis zum Start des neuen Schuljahres abschließen zu können. Zunächst wurden Vorarbeiten an WC und Heizung durchgeführt. Bereits eingebaut sind die neuen Wasserleitungen. Auch mit der Sanierung des Dachs wurde schon begonnen. Architekt Kast: "Die Dacharbeiten sind jetzt schon zu 80 Prozent abgeschlossen." Das Dach und die neuen Toilettenanlagen werden zum Ende der Ferien komplett installiert sein. Die Arbeiten an der Außenanlage werden dagegen erst 2016 durchgeführt. Mit dem Abschluss der gesamten Maßnahme rechnet man im Frühjahr 2017.

Mit den soeben begonnenen umfangreichen Ausbauarbeiten an der Seckachtalschule geht für alle Beteiligten ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung, denn Gemeinderat und Schulleitung befassen sich mit diesem Thema schon seit Jahren. Der erste Gemeinderatsbeschluss zu dieser Thematik datiert bereits aus dem Jahr 2009. Wegen laufender Veränderungen in der Schullandschaft konnte der seinerzeit beschlossene große Um- und Ausbau allerdings zunächst nicht verwirklicht werden.

Als im Sommer 2013 die neue Rektorin Claudia Hampe ihr Amt antrat, wurden die Pläne wieder aufgegriffen und an aktuelle Gegebenheiten angepasst. Im November 2013 wurde dann im Gemeinderat der Umfang der Bauarbeiten festgelegt. Vorausgegangen waren intensive Gespräche zwischen Gemeindeverwaltung, Gemeinderäten, Schulleiterin Claudia Hampe und Architekt Martin Kast.

Nach der aktuellen Kostenberechnung werden Renovierung und Ausbau der Schule 1,85 Millionen Euro kosten. Der Gemeindeausgleichsstock hat bereits 888 000 Euro bewilligt. Außerdem will man versuchen, Schulbaufördermittel für den Ausbau der Mensa zu erhalten.

Kernstück der Weiterentwicklung der Seckachtalschule ist die grundlegende Sanierung des Schulgebäudes mit weitgehender Umgestaltung des Außenbereichs - wobei vor allem der Pausenhof neu ausgerichtet werden soll - sowie die Neueinrichtung einer Mensa mit circa 40 Plätzen. Die Sanierung am Schulgebäude sieht u.a. einen neuen Fassadenanstrich, die Neueindeckung des Dachs, den Einbau neuer Fenster, die Sanierung und Umbau der Toilettenanlagen und die Sanierung der Pausenhalle vor. Im Untergeschoss soll der Werkraum wieder in Betrieb genommen werden. Im Eingangsbereich ist die Schaffung eines barrierefreien Zugangs vom Erdgeschoss in die Aula vorgesehen.

In allen Stockwerken soll zudem der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht werden. Auch diese Arbeiten haben bereits begonnen, wie Lothar Kible, der Fachplaner für Elektrotechnik, betont. Vorgesehen ist hier die flächendeckende Installation von Rauchmeldern und Feuerlöschern sowie der in Teilbereichen noch fehlende Einbau von feuersicheren Abschlusselementen und -türen. Weiter werden Sicherheitslautsprecher mit besonderer Amokanlage eingebaut, ebenso die Sicherheitsbeleuchtung in allen Fluren. "Das Sicherheitspaket an der Schule ist uns sehr wichtig, wir sind sehr dankbar, dass dies in der Form aufgenommen wurde," betont Schulleiterin Hampe.

Neu hinzu kommen wird im Erdgeschoss eine Mensa, die Platz für 40 Personen bieten wird. Auch mit diesen Arbeiten wurde jetzt schon begonnen, sie sollen Ende 2015 fertig sein. Bis dahin werden die Schüler in der angrenzenden Seckachtalhalle verköstigt. Die Mensa entsteht im ehemaligen Handarbeitsraum. Durch den Einbau von Glasschiebeelementen soll der Raum flexibel und lichtdurchflutet gehalten werden.

Eine neuerliche Attraktivitätssteigerung erfährt die Seckachtalschule durch die neue Außenanlage. Im nächsten Jahr entstehen hier gleichzeitig Spieloasen und Aufenthaltsflächen zur Entspannung. Bei der geplanten Umgestaltung der Außenanlage liegt das Hauptaugenmerk auf der bedarfsgerechten Berücksichtigung aller Altersklassen. Die Umgestaltung des Pausenhofs unter dem Motto "Schule in Bewegung" wurde bereits im Jahr 2009 vom Gemeinderat beschlossen. Damals lag der Schwerpunkt der Spielgeräte allerdings noch bei den Altersgruppen der 10- bis 15-Jährigen (Klassen 5 bis 9). Kurz darauf wurde zusammen mit den Gemeinden Billigheim und Schefflenz die gemeinsame Werkrealschule ins Leben gerufen, weshalb seither am Schulstandort Seckach nur noch Schüler der Klassen 1 bis 7 (6 bis 13 Jahre) unterrichtet werden. Deshalb hat man die Planung an die veränderte Altersstruktur angepasst. Im Bereich des bestehenden Schulhofs bzw. Schulgeländes soll es verschiedene Bereiche geben, nämlich Zonen zum Toben, zum Klettern, zum Balancieren, zum Rutschen, zum Tischtennisspielen usw., aber auch Ruhezonen mit Hängematte, Netzschaukel und Sitzgelegenheiten sind vorgesehen. Die bestehende "Arena" im Pausenhof soll mit einem Sonnenschutz beschattet werden und im Bereich der Pferdekoppel soll ein multifunktional nutzbares Kleinspielfeld mit 20 mal 13 Meter mit Banden und Netzumrandung entstehen. In diesem Kleinspielfeld mit Kunstrasen sind verschiedene Ballspielarten möglich. Bis hier der erste Ball rollt, müssen sich die Schüler aber noch bis zu den nächsten Sommerferien gedulden, aber wie es heißt es so schön: "Gut Ding will Weile haben!"

 

 

 

 

Seckachtalschule wird saniert: Gemeinde investiert gut 1,8 Millionen Euro in das Gebäude und den Außenbereich / Baubeginn in den Ferien

„Wir stärken den Wohlfühlcharakter“

Archiv-Artikel vom Samstag, den 04.07.2015  Von unserem Redaktionsmitglied Sabine Braun

Ein Ort zum Leben soll die Schule für die Kinder sein. In die Seckachtalschule wird deshalb kräftig investiert.

Seckach. Schon jetzt ist die Seckachtalschule mit vielen Angeboten ein solcher "Ort zum Leben". An zwei Tagen in der Woche steht sie für die Schüler ganztags offen. Demnächst werden es drei sein. Ziel ist eine durchgängige Betreuung an vier Tagen von 7.30 bis 16 Uhr - nur der Freitagnachmittag bleibt frei. Zu diesem lebenswerten Ort gehört schon ein frisch gekochtes Mittagsessen und eine liebevolle Betreuung. Was noch nicht ganz stimmt, ist das "Drumherum", das Gebäude.

Gesamtkosten von 1,8 Millionen

Denn 1992, bei der letzten großen Sanierung, und erst recht im Baujahr 1959 hat Schule noch ganz anders ausgesehen, berichtet Bürgermeister Thomas Ludwig im Gespräch mit den FN. Vormittags lernen und zum Mittagessen wieder heimgehen - das war einmal. "Heute verbringen die Kinder hier ihren ganzen Tag", so Ludwig.

Deshalb hat die Gemeinde als Schulträger beschlossen, kräftig zu investieren. 1 858 000 Euro sollen in den nächsten Monaten in das Gebäude fließen, das sich am Ortsausgang in Richtung Bödigheim im Grünen versteckt.

"Unsere Lage ist ein Luxus", schwärmt Schulleiterin Claudia Hampe und zeigt den Blick aus dem Klassenzimmer in die freie Landschaft. Um das dreigeschossige Gebäude herum gibt es eigentlich keinen Verkehr, dafür aber viel Platz im geschützten Raum, der künftig mit einem Kleinspielfeld noch besser genutzt werden soll.

Überhaupt wird der Außenbereich mit dem Pausenhof aufgewertet. Unter dem Motto "Schule in Bewegung - In der Pause richtig toben" wird es Spielgeräte, Schaukeln, eine Tischtennisplatte und mehr geben. Lernzeiten, Bewegung und Entspannung sollen sich ausgewogen abwechseln: Im rhythmisierten Unterricht ist zum Toben in ausgedehnten Pausen Gelegenheit. Und natürlich wird es - ganz im Sinne der Jugend - viel Platz zum "Chillen" geben, also gemütliche Sitzgelegenheiten.

Die sind auch im Haus vorgesehen. Bei der geplanten neuen Möblierung legt Claudia Hampe vor allem Wert auf Flexibilität. Zum Beispiel: das Regal in der Bibliothek, das genauso gut als Bar dienen kann, wenn gefeiert wird.

Mensa im Mittelpunkt

Herzstück des geplanten Umbaus ist die Essensausgabe, die auf die wachsende Nachfrage der Familien nach Ganztagsbetreuung und auf zusätzliche Esser ausgelegt wird. Schon jetzt werden täglich 20 bis 30 Mahlzeiten an die Grundschüler sowie an die Werkrealschüler ausgegeben, Tendenz steigend. Mit etwa 136 000 Euro schlägt die neue Mensa zu Buche, für die ein benachbartes Klassenzimmer umgebaut wird. Auch ein Freisitz ist vorgesehen, so dass die Kinder direkt ins Außengelände gehen können.

Wichtiges Sanierungsobjekt und der mit Abstand größte Kritikpunkt der Eltern und des Gemeinderates, so Ludwig, sind jedoch die sanitären Einrichtungen. Sie sind noch genau so, wie die Älteren sie selbst vor Jahrzehnten erlebten. "Das ist nicht mehr zeitgemäß", betont Ludwig. In jedem Stockwerk soll es künftig Toiletten für Mädchen und Jungen geben. Die neuen Waschräume kosten voraussichtlich rund 181 000 Euro. Das ganze Erdgeschoss soll zudem im Interesse der erwünschten Inklusion behindertengerecht werden.

Zur Sanierung gehört noch viel mehr: Das Dach muss neu gedeckt werden (kalkulierte Kosten: 304 283 Euro), die Gebäudehülle wird saniert (191 000 Euro), Beleuchtungskörper werden ausgetauscht, Klassenräume saniert, Bodenbeläge ausgetauscht, ein Teil der Fenster wird erneuert, auch im zentralen freundlichen Eingangsbereich mit dem Treppenhaus. Bänke, Stühle und auch Böden werden ausgetauscht.

Im Keller soll ein "Schatz" gehoben werden, so Claudia Hampe: Ein schöner alter Werkraum, der derzeit wegen des fehlenden, jetzt aber geplanten zweiten Fluchtwegs nicht genutzt werden kann.

Mit Abstand der "dickste Brocken" der Sanierung ist aber der Brand- und Amokschutz mit 386 572 Euro, unterstreicht Ludwig. Auch bei der Planung machte beides besondere Schwierigkeiten, denn der Brandschutz verlangt offene Fluchtwege, der Amokschutz abschließbare Türen - keine leichte Aufgabe für die Planer.

"Das alles sind Maßnahmen für eine zeitgemäße Weiterentwicklung unserer Schule", fasst Ludwig zusammen. Dass sie auch in Zukunft gebraucht wird, steht für ihn trotz demografischem Wandel und rückläufigen Kinderzahlen fest: "Hier wird immer mindestens eine Grundschule sein. Da beißt die Maus kein' Faden ab."

120 Schüler aus Seckach und Zimmern hat die zweizügige Grundschule im Moment, rund 55 Werkrealschüler werden hier unterrichtet. "Wir machen etwas mit Augenmaß und Ziel. Und wir stärken den Wohlfühlcharakter unserer Schule", ist Ludwig überzeugt.

Bescheid noch vor den Ferien

Die Förderanträge sind gestellt, betont der Bürgermeister. Noch vor der Sommerpause rechnet er mit einem Bescheid. "Wir hoffen auf 55 Prozent Zuschuss". Der Eigenanteil für die Gemeinde Seckach werde aktuell auf rund 800 000 Euro geschätzt. Die ersten Gewerke sind vergeben; mit dem Bau wird auf jeden Fall demnächst begonnen, das ist mit dem Regierungspräsidium abgeklärt. Denn: "Wir brauchen die großen Ferien als Bauzeit", so Ludwig. "Wenn wir nicht anfangen, geht wieder ein Jahr verloren."

© Fränkische Nachrichten, Samstag, 04.07.2015

 

 

 

 

Seckachtalschule: „Eule findet den Beat“ wurde für über 500 begeisterte Besucher ein unvergessliches Erlebnis / Monatelange Proben

Musikalisches Gemeinschaftsprojekt

Archiv-Artikel vom Montag, den 29.06.2015

Zu einem Großprojekt entwickelte sich das Musical "Eule findet den Beat". Und über 500 Zuhörer waren begeistert

 

Seckach. "Ich hätte mich ja geärgert, wenn ich das verpasst hätte", war neben dem nicht enden wollenden Beifall nur eine von unzähligen lobenden Äußerungen nach der Aufführung des Gemeinschaftsprojekts "Eule findet den Beat" in der voll besetzten Seckachtalhalle.

Bereits über eine Stunde vor Beginn des Singspiels füllten sich die Stuhlreihen und eine halbe Stunde später waren die Parkplätze alle belegt und der Besucherstrom musste auf Sportplatz und Rathaushof ausweichen. Nicht nur Rektorin Claudia Hampe von der Seckachtalschule war von der Resonanz vollkommen überwältigt und begrüßte die über 500 Gäste.

Lehrreiche Geschichte

Die lehrreiche Geschichte handelt von einer kleinen Eule, deren gutes Gehör sie zur Musik führt, die aus einem im Wald geparkten Fahrzeug ertönt. Sie findet diese Musik schön, kennt aber die Stilrichtung nicht, bis ihr die Fliegen im Fahrzeug den Pop näher bringen.

Damit beginnt der Entdeckerflug der kleinen Eule durch die Welt der Musik. Ein Rockfestival mit zahlreichen Zeltbesuchern ließ sie das nächste Mal anhalten und die coolen Maulwürfe mit den roten Sonnenbrillen hatten einiges zu diesem Musikstil zu erzählen und bildeten wohl das größte Kontrastprogramm zur Welt der Motten in der Oper, die sich für Ballerinen hielten und der kleinen Eule von der Musik im Theater vorschwärmten. Wobei natürlich die wunderschönen Kostüme nicht zu kurz kamen. Der eher laute Punk, der nicht schön sein musste, dafür aber Wut ausdrückte, war dann das absolute Ding der Punk-Katzen. Dafür ging es im städtischen Beachclub "Jamaika" ganz entspannt zu. Denn wie die Papageien erläuterten und auch bewiesen, ist der Reggae ein Lebensgefühl. Und dann erfuhr eine zunächst vollkommen überforderte Eule von den Hipp-Hopp-Ratten, was es mit dem Sprechgesang auf sich hat.

Vollkommen übermüdet flog sie auf der Suche nach ihrem Wald dann in eine Elektro-Party. Dieser Computer-Beat hatte unter anderem die begeisterten Fledermäuse auf den Plan gerufen. Auf jeden Fall hatte die kleine Eule einige Geschichten für die Kinder der Nachbarschaft. Die Aktiven dieses Großprojekts konnten in Beifall und Lobesworten nur so baden.

Intensiver Einsatz

Monatelange Proben waren diesem Erfolg vorausgegangen. Die finanzielle Unterstützung des Fördervereins und des Gesangvereins Seckach sowie der Einführung des sogenannten Atelierunterrichts mit der wöchentlichen Stundenressource für besondere Projekte hatten die Vorbereitungen erst möglich gemacht. Absolut bewährt hatte sich auch der intensive Einsatz von Agnese Buchauer von der Musikschule Bauland.

Der Gesangsprofi hatte sich als ideale Besetzung für die Chorleiterrolle bei 60 Kindern herausgestellt. Doch es war nicht zu übersehen dass angefangen von der Kostümnäherin Monika Kottmüller über das engagierte Lehrerkollegium mit Claudia Hampe an der Spitze und den begeisterungsfähigen Schülern jeder Einzelne alles gegeben hat, um dieses Mammutprojekt zu einem unvergesslichen Erlebnis für sich selbst und das Publikum werden zu lassen. LM

© Fränkische Nachrichten, Montag, 29.06.2015

 

 

 

An der Seckachtalschule: Aktionstag für Väter

„Einen Schultag mit Papa erleben“

Archiv-Artikel vom Samstag, den 16.05.2015

Seckach. Auf Einladung der Seckachtalschule kamen ungefähr 70 Väter, aber auch Großväter von Grundschulkindern, die zusammen mit ihren Lehrern einen Vatertags-Aktionstag organisiert hatten, in die Schule.

Zum einen galt es, einmal Danke zu sagen für die Fürsorge, Zuneigung und vor allem für jede Minute Zeit, die sie sich im stressigen Alltag für ihre Kinder nehmen. Zum anderen wollte man gestaltete Zeit für die Väter und die Kinder gemeinsam anbieten.

Nach einer musikalischen Begrüßung durch den Schulchor unter Begleitung von Ralf Bundschuh verdeutlichte Rektorin Hampe bei ihrer Einführung, dass für eine erfolgreiche Schulzeit ein fürsorgliches Zuhause und die Familie wichtig seien.

 

Sie bedankte sich, dass sich so viele Väter den Arbeitstag frei gehalten hatten für den Besuch in der Schule und für Zeit mit ihrem Kind. Die große Freude über den Besuch in der Schule verdeutlichten die Kinder mit persönlich gestalteten Vatertagsgedichten und vor allem strahlenden Gesichtern.

Muttertagsherz gebastelt

Verwöhnt wurden die Väter mit einem reichhaltigen, deftigen Frühstücksbuffet als Grundlage für die anschließende Arbeit im Werkraum, für die jeder Teilnehmer einen Hammer mitbringen sollte. Dafür holten sie ihre Kinder im Klassenzimmer ab und machten sich mit ihnen zusammen im Werkraum der Schule an die Arbeit für das Muttertagsgeschenk. Sägen, Schleifen, Hämmern, das waren die Geräusche, die man aus dem überfüllten Werkraum wahrnahm.

Mit Elan und in geschickter Absprache von Kindern und Vätern wurden schöne Muttertagsherzen hergestellt, die nicht nur die Mütter zum Muttertag erfreuten, sondern die Schüler noch lange an einen besonderen Schultag mit ihrem Papa erinnern.

© Fränkische Nachrichten, Samstag, 16.05.2015

 

 

 

 

Seckachtalschule in Bewegung: Rahmen für ganzheitliche Entwicklungsförderung geschaffen

In der Pause richtig austoben

Archiv-Artikel vom Montag, den 04.05.2015

Seckach. Seit einiger Zeit arbeitet das Lehrerteam der Seckachtalschule unter Verantwortung von Rektorin Claudia Hampe an seiner Konzeption der "Bewegten Schule". Sie stellt einen schulpädagogischen Rahmen her, der Bewegung als unverzichtbare Grundlage ganzheitlicher Entwicklungsförderung einschließt.

Schüler sind begeistert

Die Schule soll nicht nur als Lernraum, sondern auch als Lebens- und Bewegungsraum verstanden werden. Grundlage für die Umsetzung der Konzeption war mit Beginn des Schuljahrs eine gänzlich andere Rhythmisierung des Schulvormittags im Doppelstundenmodell, das die Möglichkeit der Einrichtung einer bewegten Pause von 25 Minuten vorsieht.

Dieser Zeitraum wird vom Sportlehrerteam mit G. Fuchs, T. Hess und R. Bundschuh seit den Herbstferien dazu genutzt, immer dienstags und freitags in der direkt benachbarten Seckachtalhalle freie Bewegung an großzügig aufgebauten Bewegungslandschaften zu ermöglichen. An ausgewählten Großgeräten und mit vielfältigen Materialien haben die Schüler Gelegenheit, einen Ausgleich zum Unterricht zu finden. Die ganzheitlichen Erfahrungsmöglichkeiten werden von erstaunlich vielen Kindern in Anspruch genommen. "Ich finde es toll, dass ich mich in der Pause so richtig austoben kann", teilt ein Schüler im Rahmen der ersten Evaluation mit.

Das Sportlehrerteam ermöglicht auch freitags die Entspannung und Anspannung mit gezielten Bewegungsspielen. Es geht vor allem auch um die sozialen Lernziele und nicht zuletzt um mehr Aufmerksamkeit und Konzentration im anschließenden Unterricht. "Die Schüler sind begeistert, kaum einer vergisst an diesen Tagen seine Turnschuhe" so der Tenor der Lehrkräfte. An allen anderen Wochentagen kommen die neu erworbenen Spielzeugtonnen und Fußballtore zum Einsatz.

Zur Gesamtkonzeption zählt nicht nur die bewegte Pause, sondern auch das dynamische Sitzen, das mit Hilfe der Anschaffung neuen Sitzmobiliars ergonomisches Sitzen ermöglicht und von den Schülern je nach Wunsch als Alternative zum bisherigen, eher starren Sitzmobiliar gewählt werden kann.

Die Turnhalle, der Schulhof, die Schulhausgänge werden zum Lernen und Bewegen genutzt und durch das benachbarte Schwimmbad, in dem die Bewegung und Orientierung im Wasser gezielt gefördert werden, ergänzt. Die Teilnahme am Schwimmwettbewerb und den im letzten Jahr erstmals durchgeführte Triathlon wird es auch in diesem Schuljahr geben. Über Lehrerfortbildungen bleiben die Sportlehrkräfte ständig "am Ball" und bringen neue Ideen und Erkenntnisse für das schulpädagogische Konzept mit", verdeutlicht Claudia Hampe.

Kleinspielfeld kommt

Mit Spannung blickt das Lehrerteam nun auf die nächste Entscheidung bei den Schwimmwettkämpfen, die die Jungen der beiden vierten Klassen der Grundschule besuchen. Auch der Schulträger unterstützt die Konzeption und unterstreicht mit der bevorstehenden Einrichtung eines bewegungsfreundlichen Schulhofs und einem Kleinspielfeld die Intention der Seckachtalschule.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 04.05.2015

 

 

Lesestoff vom Förderverein

Archiv-Artikel vom Montag, den 02.03.2015© FN

 

Für neuen Lesestoff in der Schulbibliothek im Wert von 500 Euro sorgte der Förderverein für das Hallenbad und die Grund- und Hauptschule Seckach.

Seckach. Für neuen Lesestoff in der Schulbibliothek im Wert von 500 Euro sorgte der Förderverein für das Hallenbad und die Grund- und Hauptschule Seckach.

Ganz im Zeichen der Leseförderung, die ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit an der Seckachtalschule darstellt, wählten Jugendbegleiterin Christina Adam und Lehrerin Gisela Fuchs die Literatur für die sechs- bis zehnjährigen Grundschüler gemeinsam aus.

Neben interessanten Sachbüchern für den Atelierunterricht stehen den Leseratten und solchen, die es werden wollen, aktuelle Jugendromane und -erzählungen zu vielfältigen Themen zur Verfügung. Nicht nur auf dem Bereich der Leseförderung will man die Schule unterstützen. Mit Kerstin Köpfle als Vorsitzende des Vereins stehen einige Veränderungen auf dem Programm.

Derzeit arbeitet der Vorstand an der Gestaltung eines neuen Faltblatts. Im Zuge dessen soll dem Verein auch ein neuer Name verliehen werden, der auf der Mitgliederversammlung am 5. März vorgestellt wird. Hierzu sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner von Schule und Hallenbad um 20 Uhr in der Seckachtalschule willkommen.

© Fränkische Nachrichten, Montag, 02.03.2015

 

 

 

An der Seckachtalschule: Gezielte Anweisungen und Hilfestellung

Erfolgreiche Fahrradprüfung

Archiv-Artikel vom Dienstag, den 28.10.2014

Seckach. Jährlich findet für die Viertklässler an der Seckachtalschule die Radfahrausbildung mit dem Besuch der Verkehrsschule in Buchen statt, die mit der schriftlichen und praktischen Fahrradprüfung endet.

Ergänzung zum Lehrgang

In diesem Schuljahr startete man bereits schon am ersten Schultag nach den Sommerferien und gab der sechswöchigen Begleitung für beide vierten Klassen noch eine besondere Vorbereitung und Ergänzung zum Lehrgang in Buchen mit auf den Weg. Paul Wohlfart von der Fahrschule Wohlfart und Grundschullehrerin Gisela Fuchs führten mit den Schülern Verkehrssicherheitstage durch. Ziel war es, die Theorie der Praxis im Verkehr noch näher zu bringen und den Schülern insbesondere auf dem Schulweg an verkehrstechnisch besonders gefährdeten Stellen in Seckach gezielte Anweisungen und Hinweise für das Verhalten im Verkehr mit auf den Weg zu geben.

Den abwechslungsreichen Verkehrsunterricht untermalten unter anderem aber auch gezielt ausgesuchte Verkehrsszenen, die mit den Schülern intensiv besprochen und erläutert wurden.

Das Wichtigste fand aber im realen Straßenverkehr statt, der von jedem Verkehrsteilnehmer in vielfältigen Situationen höchste Aufmerksamkeit, schnelle Umsicht und Rücksicht abverlangt.

"Ihre Viertklässler waren sehr motiviert und gut vorbereitet", gaben die beiden Polizeibeamten Bossler und Gerold von der Verkehrsschule Buchen zum Ausdruck und verliehen in der letzten Woche jedem Schüler den Verkehrspass.

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 28.10.2014

 

 

 

 

 

Seckachtalschule: Einschulungsfeier mit Musik, Liedern, Geschichten und Tanz

Erstklässler wurden freudig begrüßt

Archiv-Artikel vom Mittwoch, den 24.09.2014

Seckach. Im Rahmen einer ansprechenden Einschulungsfeier mit Musik, Liedern, Gedichten und Tänzen begrüßte die Schulgemeinschaft Seckach am vergangenen Freitag die Schulanfänger der beiden Eingangsklassen in der voll besetzten Seckachtalhalle.

Bunt gestaltete Schultüten

Rektorin Claudia Hampe bewunderte die bunt gestalteten Schultüten und ging besonders auf deren zweihundertjährige Geschichte und Bedeutung ein.

Nach der Feier wurden die Schulanfänger von den Patenkindern aus den beiden vierten Klassen ins Schulhaus begleitet, wo die allererste Schulstunde bei Sigrid Bischoff und Simone Trenkle stattfand.

Mit drei neuen Lehrkräften startet das Seckacher Kollegium ins neue Schuljahr. Neben Simone Trenkle und Simone Noe wurde mit Ralf Bundschuh auch ein Musik-Fachlehrer an die Seckachtalschule versetzt. Nicht nur im Lehrerkollegium gibt es Veränderungen. Auch im Betreuungsangebot der Seckachtalschule sind erstmals auch Jugendbegleiter im Einsatz.

Pädagogisches Angbeot erweitert

Durch Hausaufgabenbetreuung, Leseförderung, musikalische Angebote und eine Spielothek wird das pädagogische Angebot erweitert, vor allem für Kinder, die nun auch ganztags in der Schule verbleiben können.

Hausaufgabenbetreuung bleibt

An zwei Tagen in der Woche, jeweils am Montag und am Donnerstag, gibt es darüber hinaus eine Mittagsverpflegung für die Grundschüler, die von Stefanie Ihrig-Siebert betreut wird.

Die Hausaufgabenbetreuung durch drei Schüler der Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen bleibt auch im neuen Schuljahr weiter bestehen. L.M.

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 24.09.2014

 

 

 

An der Seckachtalschule: Schüler übergaben 1230-Euro-Scheck für Waisenkinder in Bukuumi

„Ihr seid kleine Lebensretter“

Archiv-Artikel vom Mittwoch, den 28.05.2014Aus Erlösen des "Bukuumi-Laufs" setzen sich die 1230 Euro zusammen, die von der Seckachtalschule für Waisenkinder in Uganda gesammelt wurden.

Seckach. Im Laufe eines von den Religionslehrerinnen Geiger und Frank geleiteten Gottesdienstes wurde am Montag in der Aula der Seckachtalschule ein Scheck über 1230 Euro an Karl-Heinz Dörsam übergeben. Eingesetzt werden soll dieser Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Waisenkindern in Bukuumi/Uganda. Das Geld setzt sich aus den Erlösen des "Bukuumi-Laufs" zusammen, welcher in der vergangenen Woche stattfand.

Mit eindrucksvollen Bildern und Geschichten aus Afrika wies Dörsam die Schulgemeinschaft auf das Leben der Kinder in Afrika hin, gab ferner Informationen zur Tier- und Naturwelt des "schwarzen Kontinents", ein "schönes, aber mitunter sehr gefährliches Land voller Gegensätze" definierte. Zudem zeigte er auf, wo die Spenden aus Seckach zum Einsatz kommen.

Claudia Hampe drückte ihre Freude darüber aus, dass die schon länger existierende Idee an der Schule, einen Spendenlauf dieser Art auszurichten, nun umgesetzt wurde und bedankte sich bei allen Spendern, vor allem bei den Kindern, die zu dieser an nur einem Vormittag gesammelten Summe beigetragen haben und mit Einsatz bei der Sache waren. Hampe würdigte Dörsams Arbeit und sein Engagement und wünschte ihm für seinen nächsten Einsatz im Juli vor Ort in Bukuumi viel Erfolg. Der Gottesdienst wurde durch Programmbeiträge diverser Klassen umrandet, ehe Karl-Heinz Dörsam den Jungen und Mädchen dankte: "Ihr seid kleine Lebensretter", erklärte er. ad

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 28.05.2014

 

 

 

 

 

Schlotfegen schenken närrischen Schultag

1. Seckacher Schulfastnacht gefeiert

Seckach. (lm) Mit der neuen Kooperation Schule/Verein haben sich die Seggemer Schlotfeger nicht nur selbst ein Supergeschenk zum 11. Geburtstag gemacht, sondern den Schülern der Seckachtalschule am Freggde Freidach  mit der Premiere einer bunten und farbenfrohen Schulfastnacht den sicher schönsten Schultag in der Närrischen Zeit geschenkt.

Als Pendant zum Rathaussturm kam nun der Schulhaus-Sturm, bei dem Abordnungen der Elferräte, der Schlotfegermusik und der Garden die Schüler und Lehrer vom Unterricht im Schulhaus befreiten und in einer Polonaise, angeführt von den Musikanten in die benachbarte Seckachtalhalle führten, wo Sitzungspräsident Christian Schneider die „Befreiten“ mit dem Schlotfeger –Gruß willkommen hieß. Er stellte die Fastnachtsgesellschaft vor und erklärte humorvoll die „Figur“ des Schlotfegers. Max Diefenbach, ein Erstklässler, war als Schlotfeger in die Schule gekommen und diente stellvertretend auf der Bühne als „Beispiel“. In der Moderation wurde Sitzungspräsident Christian Schneider tatkräftig unterstützt von Rektorin Claudia Hampe und Lehrerin Tina Hess. Die Technik lag in den bereits bewährten Händen der Schlotfeger, die sich einiges für das Programm hatten einfallen lassen.

Mit „ dem roten Pferd“ stieg das Stimmungsbarometer der kleinen Gäste in Rekordzeit, und ihr Temperament war Elferräte und Gardemädchen eine echte Freue – und ansteckend dazu. Doch die Schüler waren nicht unvorbereitet. Denn zu dieser Musik hatte Claudia Hampe mit beiden dritten Klassen eine Choreografie einstudiert, die diese zum Nachmachen auf der Bühne vorführten. Mit einer Kostümprämierung, bei der aus allen Klassen jeweils ein Mädchen und ein Junge nominiert waren, endete das offizielle Schul-Faschenachts-Programm. Die beiden ersten Plätze gingen an Max aus der ersten Klasse und Lisa aus der 2. Klasse. Doch einen Schlotfeger-Pin gab es für alle.

Bevor man mit den von der Bäckerei Slepkowitz aus Hettingen gespendeten Berlinern neue Kraft tanke für weitere Bewegungs- und Tanzaktionen unter der Animation von Sitzungspräsident Schneider wie z. B. dem bunten Luftballontanz, dem Fliegerlied, einem Tanz der Schlotfegergarde, um zum Abschluss der großen Gaudi mit einer Polonaise zurück ins Schulhaus zu ziehen. „Fröhliche Kinder, närrische Kolleginnen samt Sekretärin tanzten und bewegten sich mit, lustige Grimassen,“ so die begeisterte Rektorin.

 

 

 

 

 

Seckachtalschule öffnete ihre Pforten: Schüler zeigten was sie gelernt haben

Atelierunterricht kam gut an

Archiv-Artikel vom Freitag, den 31.01.2014

Seckach. An der Seckachtalschule wird mit dem frisch eingeführten Atelierunterricht eine neue Lernkultur gelebt. Seit den Herbstferien arbeiten alle Grundschulkinder in acht verschiedenen Ateliergruppen, die sich jeweils einem besonderen Thema aus dem Bildungsplan widmen.

Handlungsorientierte Schule

Der handlungsorientierte, projektartige Atelierunterricht ist seit diesem Schuljahr Bestandteil des Schulcurriculums. Für interessierte Eltern, Großeltern und Vorschüler aus dem Kindergarten waren die Schulhaustüren vergangenen Samstag zum Atelier-Präsentationstag geöffnet.

Zahlreiche Besucher begutachteten, was die Grundschüler im Rahmen der neuen Lernkultur in ihren einzelnen Ateliers erarbeitet, gelernt und für die Präsentationen vorbereitet hatten. Die Begrüßung der Gäste durch Schülerin Sophia Oßwald und Rektorin Claudia Hampe wurde musikalisch von der Flöten-AG untermalt.

Stellvertretender Bürgermeister Richter übernahm die Grußworte vonseiten der Gemeinde und freute sich über das rege Schulleben und die zahlreichen Besucher an der Seckachtalschule.

Im Anschluss starteten die Atelierpräsentationen im Rahmen eines umfangreichen Besucherprogramms. Gestartet wurde mit dem Thema "Wasser", ein Element, das unter Leitung von Lehrerin Margot Ulsamer jeden Besucher aufs Neue faszinierte.

Nutzen und Gefahr des Feuers

Das Atelier "Feuer und Wärme", geleitet von Lehrerin Sigrid Bischoff, präsentierte sich im Physiksaal . Dort verdeutlichten die Kinder sowohl den Nutzen als auch die Gefahr des Feuers. Zwei Ateliergruppen beschäftigten sich intensiv mit Tieren. "Die Katze" stand im Atelier bei Lehrerin Andrea Geiger im Vordergrund. Von Deutschland aus reisten die "Kinder der Erde" unter Leitung von Lehrerin Tina Hess in die weite Welt und stellten wichtige Sehenswürdigkeiten, landestypische Gerichte, Kleidung und Nationalhymnen vor. Eine kleine historische Zeitreise unternahm die Gruppe der "Ritter" unter Leitung von Yvonne Peters.

"Malen wie die Großen"

Dass in der Seckachtalschule kleine Künstler "malen können wie die Großen" wurde den Zuschauern anhand ihrer im Stile von Hundertwasser gefertigten Kunstwerke verdeutlicht. Lea Zytke begleitete die Vorstellung gekonnt mit dem Akkordeon. Mit einem Tanz zum Lied "Versuchs mal mit Gemütlichkeit" unter Leitung von Gisela Fuchs unterhielten kleine Äffchen die Zuschauer in der Cafeteria. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Fülle der Angebote für die Schüler und der Qualität der Ergebnise.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 31.01.2014

 

 

 

 

Neue Lernkultur an der Seckachtalschule

30. Januar 2014

Seckacher Grundschüler reisen in die weite Welt. (Foto: privat)

Seckach. (pm) An der Seckachtalschule wird mit dem  neu eingeführten Atelierunterricht eine neue Lernkultur gelebt. Seit den Herbstferien arbeiten alle Grundschulkinder in acht verschiedenen Ateliergruppen, die sich jeweils einem besonderen Thema aus dem Bildungsplan widmen. Der handlungsorientierte, projektartige Atelierunterricht ist seit diesem Schuljahr Bestandteil des Schulcurriculums. 

Für alle interessierten Eltern, Großeltern, Vorschüler aus dem Kindergarten und für die  Bevölkerung  Seckachs waren die Schulhaustüren letzten Samstag zum Atelier – Präsentationstag geöffnet.  Zahlreiche Besucher folgten der Einladung um zu sehen, was die Grundschüler im Rahmen der neuen Lernkultur  in ihren einzelnen Ateliers erarbeitet, gelernt und für die Präsentationen vorbereitet hatten. Die Begrüßung der Gäste durch Schülerin Sophia Oßwald und Rektorin Claudia Hampe wurde musikalisch von der Flöten –AG  untermalt .

Stellvertretender BGM Herr Richter übernahm die Grußworte von Seiten der Gemeinde und freute sich über das rege Schulleben und die zahlreichen Besucher an der Seckachtalschule .

Im Anschluss starteten die  Atelierpräsentationen im Rahmen eines umfangreichen Besucherprogramms. Auch die Schüler nutzten die Gelegenheit die Ateliers ihrer Mitschüler  zu besuchen.  Gestartet wurde mit dem Thema „Wasser“, ein Element, das unter Leitung von Lehrerin Margot Ulsamer jeden Besucher aufs Neue faszinierte.  

Das Atelier „Feuer und Wärme“ geleitet von Lehrerin Sigrid Bischoff präsentierte im Physiksaal . Dort verdeutlichten die Kinder  sowohl den Nutzen als auch die Gefahr des Feuers. Sie legten am Experimentiertisch, versehen mit Schutzbrille und Handschuhen selbst Hand an, was die Zuschauer beeindruckte und den Kindern sichtlich Spaß bereitete.

Zwei Ateliergruppen beschäftigten sich intensiv mit Tieren. „Die Katze“ stand im Atelier bei Lehrerin Andrea Geiger  im Vordergrund. Von den einzelnen Rassen bis zu den Eigenarten der Hauskatze wurde der Besucher rundum informiert. Inhaltlich von allen Seiten beleuchtet wurde auch „Der Biber“ bei Lehreranwärter Valentin Neudert. Gekonnt präsentierten die Kinder  alles Wissenswerte über das  Nagetier, das sich auch in unserer Region vermehrt niederlässt.   

Von Deutschland aus reisten die „ Kinder der Erde“ unter Leitung von Lehrerin Tina Hess in die weite Welt und stellten wichtige Sehenswürdigkeiten, landestypische Gerichte, Kleidung und  Nationalhymnen vor. Eine kleine historische Zeitreise unternahm die Gruppe der „Ritter“ unter Leitung von Yvonne Peters. Hier konnte der Besucher selbst Hand anlegen beim Weiterknüpfen eines Kettenhemdes.

Dass in der Seckachtalschule kleine Künstler „malen können wie die Großen“ wurde den Zuschauern  anhand ihrer im Stile von  Hundertwasser gefertigten Kunstwerke verdeutlicht. Lea Zytke begleitete die Vorstellung gekonnt mit dem Akkordeon.

Mit einem Tanz zum Lied „Versuchs mal mit Gemütlichkeit“ unter Leitung von Gisela Fuchs luden kleine Äffchen die Zuschauer ein in der Cafeteria zu verweilen, die vom Elternbeirat und Gunar Wunsch organisiert wurde.

Die wichtigsten Fragen des heutigen Tages konnte man im Rahmen eines Quiz beantworten, dessen Preisvergabe durch die Volksbank und Sparkasse unterstützt wird.

Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Fülle der Angebote für die Schüler und die Qualität der Ergebnisse, die in den einzelnenn Ateliers in so kurzer Zeit erarbeitet wurden. Ein rundum gelungenes Programm endete sogleich mit dem Wunsch auf eine weitere Epoche im Atelierunterricht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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